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Prompting – Die Kunst, mit KI zu sprechen

Eugen & Dominik

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Wie stellst du eigentlich die richtige Frage an eine KI? In dieser Folge tauchen wir in die Kunst des Promptings ein, also wie man mit klaren Anweisungen das Beste aus ChatGPT, Gemini, Claude und Co. herausholt. Wir zeigen dir einfache Beispiele, erklären die drei Säulen des Promptings und geben dir praktische Tipps, wie du deine Prompts Schritt für Schritt verbessern kannst. Egal ob Einsteiger oder Fortgeschritten, hier lernst du, wie du von der KI bessere, nützlichere und kreativere Antworten bekommst.

✅ Was dich in dieser Folge erwartet:

  • Was ein Prompt wirklich istc
  • Die drei Säulen des Promptings
  • Häufige Fehler & wie man sie vermeidet
  • Iteratives Verbessern von Prompts
  • Die Unterschiede zwischen ChatGPT, Gemini, Claude & Perplexity
  • Praktische Beispiele für Alltag & Business

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Welche Prompts haben bei dir schon super funktioniert? Schreib’s uns in die Kommentare!

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Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt und wir sprechen drüber! Wir, Eugen & Dominik, diskutieren in unserem Podcast "zAit für Neues" über KI-Tools, Zukunft der Arbeit und die großen gesellschaftlichen Fragen rund um künstliche Inteligenz und Technologie. Einfach erklärt, spannend diskutiert und immer mit einer Portion Neugier.

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Eugen:

Stell dir vor, du gehst in ein Restaurant und sagst einfach, ich will essen. Es kann sein, dass du etwas wirklich Leckeres bekommst, es kann aber auch sein, dass du etwas bekommst, was du nicht erwartest oder gar nicht so gut ist. Genauso verhält es sich tatsächlich auch mit einem Prompt.

Dominik:

Und damit herzlich willkommen bei Zeit für Neues. Mir gegenüber sitzt Eugen. Mein Name ist Dominik und heute sprechen wir über das Thema Prompting, die Kunst mit KI zu sprechen. Eugen, vielleicht starten wir mal damit. Was ist überhaupt ein Prompt?

Eugen:

Genau, also ein Prompt ist im Prinzip nichts anderes als ein fancy Wort für Aufforderung, Auftrag, eine Frage oder einen Befehl. Diesen gibt man dann klassischerweise ins Chatfenster ein. Und je nachdem, was man da eben eingibt, bekommt man entweder eine gute oder eine schlechte Antwort. Ein ganz klassisches Beispiel ist im Prinzip, dass viele ja auch immer noch ChatGPT und die anderen Konsorten ähnlich wie Google nutzen. Dementsprechend sind die Aufgaben oder die Anforderungen an die KI meistens so etwas wie Reise nach Italien. Die KI kann eigentlich mehr oder weniger nicht viel damit anfangen. Daher kommen da auch sehr sporadische Antworten. Wenn man der KI jetzt aber eine konkrete Aufgabe gibt, wie zum Beispiel, ich möchte nach Italien reisen für fünf bis acht Tage in diesem Zeitraum, zum Beispiel in dieser Region, dann hat ChatGPT in dem Fall jetzt schon mal viel, viel mehr Kontext, womit es arbeiten kann. Und es gibt einen richtig guten Funfact: Ich habe letztens eine Ad von OpenAI selber gesehen, die sich im Prinzip mit dem, was sie dort beworben haben, eigentlich schlecht reden. Weil man sieht eigentlich nur ein Bild von einem Hund und die Anfrage ist: Warum frisst mein Hund das? Das ist eigentlich das schlechteste Beispiel, was man gerade als Promoter machen kann. Weil man will ja eigentlich die Power hinter dieser Technologie bewerben und dann haut man sowas Banales raus.

Dominik:

Ja, weil das wahrscheinlich so als Anwender, so, und das habe ich tatsächlich auch im Bekanntenkreis so festgestellt, als Anwender oder durchschnittliche Anwender wird das genauso verwenden. Also im Prinzip hat KI für viele die Suchmaschine ersetzt. Und ich frage den Bekanntenkreis immer wieder: Wie nutzt ihr ChatGPT, was gibt ihr da so ein? Manchmal darf ich auch so in die verschiedenen Unterhaltungen reingucken. Und ich finde das einfach interessant, dass das wirklich die Suche, diesen Suchcharakter oder diesen Charakter, wie rede ich oder kommuniziere ich mit einer Suchmaschine, wie gebe ich Befehle in einer Suchmaschine ein, dass sich das gar nicht unterscheidet. Also es fällt auf, die Leute achten mehr auf so einen gesamten Satzbau. Also man steht dann nicht, vielleicht nicht Reise Italien, sondern ich will nach Italien reisen. Aber der Kern bleibt ziemlich gleich. Und ich glaube, das ist auch so eines der, ich glaube, für viele Leute wird das so ein totaler Gamechanger sein, wenn es um KI geht, wenn sie erstmal aus diesem Suchmaschinenmuster, das sie halt jetzt über die letzten Jahre gelernt haben, mal ausbrechen und verstehen, okay, die Suchmaschine ist für diese pauschalen Suchanfragen eigentlich immer noch besser als KI. Also meiner Meinung nach. Gerade jetzt mit diesem Google AI-Mode finde ich, wenn du banal nach Dingen recherchieren willst, wo du zum Beispiel einen Artikel raussuchen willst oder auf eine bestimmte Seite willst, dann ist die Google-Suche immer noch der bessere Ort für deine Anfrage. Absolut. Aber wenn es darum geht, dass du wirklich irgendwie, ich sag mal, kompliziertere Tasks haben willst, wo du auch wirklich einfach deine Gedanken reingeben kannst, dann musst du einfach von diesem Suchmuster, das du aus den Suchmaschinen kennst, muss man dann einfach ausbrechen.

Eugen:

Ich wollte es gerade sagen, es ist ja schon tatsächlich eine Art und Weise, wie man dann auch mit diesem Tool arbeitet. Wenn man jetzt einfach nur stupide wissen, wie viele Kalorien hat jetzt dieser Apfel hat, oder möchte ich jetzt wirklich an einer Masterarbeit schreiben. Das sind natürlich immer so zwei verschiedene Paar Schuhe, die die da anziehen, auf jeden Fall. Ich habe das auch in meinem Bekanntenkreis, ich sehe das vor allem bei meinen Azubis ganz oft, die entsprechend, ja blöd gesagt, falsch mit der KI reden. Das sind dann, wie du sagst, diese klassischen Google-Anfragen, und dann wird sich immer beschwert, er bringt ja gar nichts. Die Antworten sind so doof, ich kann damit nicht arbeiten. Wenn du aber dann wirklich mal nachporst und guckst, was geben die da wirklich in die Suchleiste oder Suchleiste, sage ich schon, in die Eingabeleiste ein, dann wundert es mich auch nicht, warum die so schlechte Ergebnisse erhalten.

Dominik:

Ja, absolut. Genau, vielleicht gehen wir auch jetzt einmal so ein bisschen tiefer in die Materie und zwar ganz grob zusammengefasst, wie die KI funktioniert. Und zwar mit der Next Word-Prediction. Und hier ist es halt wichtig zu verstehen, auch wenn es dieses Wort künstliche Intelligenz viele Leute irgendwie so ein bisschen durcheinander bringt, so als wäre da wirklich ein fühlendes, Wissendes Wesen, das da am anderen Ende sitzt, genau. Es ist halt wichtig zu verstehen, so ein LLM, also so ein Large Language Model, weiß nichts im klassischen Sinne und kann auch nicht fühlen, was du gerade fühlst. Es ist ein Large Language Model. Und je nachdem, was du eingibst, sagt er halt das Wort heraus, das am wahrscheinlichsten als nächstes kommt. Also wenn du irgendwie in die Maske da eingibst, Pizza mit, dann ist wahrscheinlich das nächstlogische Wort, sagen wir mal Salami. Das ist die beliebteste Pizza, das am häufigsten so eingegeben wird. Und dazu wahrscheinlich auch einfach die meisten Quellen da bei, also die KI, die meisten Quellen dazu findet. Wenn du aber präziser fragst, und jetzt sagen wir, du willst ein Rezept für eine Pizza haben und sagst, erstell mir ein vegetarisches Pizzarezept ohne Käse, das in 20 Minuten fertig ist, hast du auf einmal so viele Grenzen und Einschränkungen gesetzt, innerhalb derer diese KI sich eben bewegen muss, dass du halt schon eine ganz konkrete Richtung vorgibst. Und so beeinflusst du am Ende, was als Antwort rauskommt. Und je klarer diese Einschränkung bzw. dein Befehl, dein Prompt ist, desto besser ist am Ende das Ergebnis, das da rauskommt.

Eugen:

Genau, und da muss man auch einfach sagen, jedes Wort zählt. Wir können das jetzt an einem Beispiel festmachen, wenn wir in ChatGPT zum Beispiel reinschreiben, schreibe mir ein Gedicht. Dann wird er irgendein Gedicht formulieren. Völlig egal, über was, in welchem Satzbau und so weiter. Werden wir aber da schon ein Stückchen konkreter, wie zum Beispiel, schreibe ich mal ein Gedicht, das sich reimt, dann weiß er schon mal, okay, es muss sich immer reimen. Thema und Stil ist immer noch unbekannt, aber wenn wir dann sowas schreiben wie, schreibe mir ein Gedicht im Stil von Goethe, dann wirst du definitiv ein Gedicht erhalten, was entsprechend im Stil von Goethe geschrieben ist. Und da sehen wir einfach, dass desto mehr Kontext dieses LLM bekommt, entsprechend das Ergebnis auch immer sehr viel besser sein wird.

Dominik:

Ja, auf jeden Fall.

Eugen:

Ich würde einfach mal vorschlagen, dass wir mal so Schritt für Schritt durchgehen, was einen guten Prompt ausmacht.

Dominik:

Ja. Ich greife da gerne auf so ein Modell zurück mit, ich sag mal so, den drei Säulen des Promptings. Das hilft, so eine Struktur vorzugeben, in der man sich einfach, in der man so ein grobes Grundkonstrukt hat, wie sieht ein guter Prompt aus. Und was ich immer, womit ich immer sehr gerne starte, ist der KI erstmal eine Rolle zuzuweisen. Beispiel, du bist ein Copywriter oder du bist ein, also vielleicht sollte man jetzt nicht Anwalt oder Arzt dort eingeben, aber sagen wir mal, du bist ein Fitnesscoach. Also irgendwas, wo du der KI schon mal klar machst, welche Rolle sie einnehmen soll. Und das macht ja auch schon ziemlich klar, in welche Richtung die Antwort gehen soll. Machen wir das jetzt mal an diesem Gesundheitsbeispiel fest. Sagst du, schlüpfen die Rolle eines Arztes, dann wird trotz der gleichen Frage eine andere Antwort rauskommen, als wenn du sagst, du bist ein Fitnesscoach. Also wo wir über zwei komplett unterschiedliche Sparten reden. Beides geht um Gesundheit, aber es sind zwei sehr unterschiedliche Funktionen, die diese Menschen in der Regel bedienen. Die KI kann halt einfach sehr viele verschiedene Stile übernehmen und wenn du ihr eine Rolle gibst, ist sie direkt fokussiert und weißt genau, in welche Richtung geht diese Anfrage hier.

Eugen:

Genau. Und als nächstes kämen wir dann im Prinzip der KI eine klare Aufgabe zuzuteilen. Das heißt, wir wissen jetzt schon mal, welche Rolle er einnehmen muss, zum Beispiel im Fitnesscoach. Dann sagen wir ihm, ich brauche einen Trainingsplan für die nächsten, sagen wir mal, zwei Wochen. Und das ist dann viel, viel konkreter, als wenn ich jetzt nur zum Beispiel sage, ich möchte gerne gesünder leben. Damit kann die KI einfach nichts anfangen und gib mir eine sehr generische Antwort, mit der ich wahrscheinlich nicht viel anfangen kann.

Dominik:

Genau, das nächste und die praktisch dritte Säule ist halt Kontext und die Regeln. Und das ist, finde ich, so mit der wichtigste Teil in dem Prompt, weil hier sagst du einmal, wofür möchte ich das alles haben? Sagen wir jetzt einfach, zum Beispiel, du gibst der KI einfach nur die Info, schreib mir einen Text, dann ist es schwer zu verstehen, wofür. Texte sind unterschiedlich, es kann ein Artikel für eine Zeitung sein, den du da anfragst. Es könnte aber auch ein Posting für einen Social-Media-Kanal sein. Und damit unterscheidet sich ja schon mal grundsätzlich diese Charakteristik des Textes. Also du gibst Hintergrundinfos mit, wie zum Beispiel, wofür will ich diesen Text haben? Also zum Beispiel, ich möchte einen LinkedIn-Post haben. Wen möchtest du mit diesem LinkedIn-Post erreichen? Dieser Post soll sich an Entscheider richten, die im Maschinenbaubranche tätig sind. Also je mehr, je mehr Kontext du gibst, desto präziser kann die KI am Ende arbeiten. Und dann eben auch wichtig, die Regeln zu definieren. Also ganz konkrete Do's und Don'ts. Möchtest du einen witzigen Text schreiben, dann sag das. Möchtest du einen informierenden Text schreiben, dann sag das. Gib die Regeln vor. Und man sollte da auch immer wirklich ganz klare Grenzen setzen, damit die KI einfach genau weiß, für wen schreibe ich den Text, was möchte ich mit diesem Text erreichen und was ist am Ende die Funktion davon. Und das bezieht sich jetzt nicht nur auf diesen Prompt, ich möchte Texte schreiben, das bezieht sich auf alles. Wenn du sagst, du möchtest, die KI soll als Fitnesscoach agieren und du hast die und die Ziele damit, es soll jetzt zum Beispiel einen Ernährungsplan oder einen Trainingsplan für dich erstellen, dann hilft es, wenn du auch die Rahmenbedingungen mitgibst. Also erstmal Kontext schaffst, zum Beispiel bist du in einem Fitnessstudio angemeldet oder trainierst du zu Hause. Allergene. Genau, Allergien. Oder auch, wie viel Zeit hast du in der Woche überhaupt für Sport? Wenn du jetzt immer nur am Reisen bist und du hast halt dreimal die Woche 20 Minuten Zeit, Sport einzubauen, dann ist das am Ende ein anderer Trainingsplan, als der, den du bekommst, wenn du jeden Tag eine Stunde bereitstellen kannst. Und das sind einfach diese Rahmenbedingungen, die nochmal einen sehr deutlichen Unterschied machen, ist der Output, den du da bekommst, gut und auch wirklich auf deine Situation zutreffend oder eben nicht?

Eugen:

Genau. Und man sagt ja auch ganz schön, gerade in einem KI-Bereich Shit in, Shit out. Das heißt, wenn du eine schlechte Anfrage gibst, kriegst du eine schlechte Antwort. Gibst du eine gute Anfrage, kriegst du auch eine gute Antwort. Was ich in den letzten Wochen vielen mitgebe, ist, mit denen ich mich über KI unterhalte, ist, wenn die einen Prompt erstellen wollen, sollen die die Audiofunktion nutzen. Also nicht den Advanced Voice Mode, sondern wirklich einfach nur die Diktierfunktion. Was die Diktierfunktion bei ChatGPT vor allem richtig, richtig gut macht, ist, man kann seine Gedanken einfach wahllos ins Mikrofon reinblabbern. Der Satz bauen muss nicht gut sein. Wenn man sich im Satz nochmal dreimal korrigiert, erkennt ChatGPT das und korrigiert das automatisch, was ich extrem gut finde. Und wenn die alles, also man kann wirklich seine gesamten Gedanken da reinsprechen, egal wie lang. Gut, ich habe jetzt gemerkt, so lange auch nicht. Irgendwann macht er einen Break und dann musst du erneut auf Aufnahme drücken.

Dominik:

Weißt du, wann das ungefähr ist? Hast du so ein Gefühl? Hast du da jetzt zehn Minuten die KI zugetext oder so?

Eugen:

Es war schon lange. Also ich hatte auch zwischendurch viele Pausen gehabt, wo ich einfach nochmal nachgedacht habe. Es hat schon lange gedauert, aber es macht keinen Unterschied, weil er generiert dann einfach den Text und dann drückt man erneut auf Aufnahme und von da an geht es einfach weiter. Okay, alles klar. Von daher ist das gar kein Problem. Man kann so vielen nachdenken, wie man möchte. Es ist wirklich in dem Moment wichtig, dass man alles, was man an Input hat, einfach der KI mitgibt. Und wenn man dann so weit ist, dass man sagt, okay, ich habe alle Informationen, die ich habe, die ich kenne, da reingesprochen, lässt man sich den Text kurz generieren. Und bevor ich das an ChatGPT losschicke, gehe ich nochmal kurz an die erste Zeile und schreibe vor meinen Prompt, bitte verbessere mir diesen Prompt, besonders in Struktur und Aufbau. Dann mache ich eine Leerzeile, sage, okay, das hier unten ist mein Prompt, und dann schicke ich die Aufgabe los. Denn das, was ChatGPT dann macht, ist erstmal das alles, was ich dort ungefiltert an die KI gegeben habe, erstmal aufzubröseln in die Struktur und Form, die ich haben möchte. Und dann ist ganz wichtig, was ich in den letzten Wochen erfahren habe, ist, den Text sich nicht zu markieren und zu kopieren, sondern über die Kopierfunktion von ChatGPT. Weil dann kriegt man nämlich den Text genauso, wie ChatGPT es haben möchte. Also sprich, vor den Texten setzt er für sich selber nochmal Sternchen. Also es sind alles so kleine Befehle für die KI selber, was wichtig ist, was jetzt für den Aufbau von Prompt dazugehört und so weiter. Und den Text nehme ich, öffne ein neues Chatfenster und füge dann den Prompt dort ein. Und die Ergebnisse, die sind göttlich.

Dominik:

Also dann, du wechselst dann nochmal den Chat.

Eugen:

Genau, ich öffne einen komplett neuen Chat und füge den dort dann ein und lasse die KI dort arbeiten.

Dominik:

Also ersten Chat nutzt du, um den Prompt zu generieren aus deinen Gedanken heraus, zweiten Prompt, äh, zweites, äh, zweiten Dialog nutzt du dann wirklich, um das Ergebnis aus diesem Prompt zu bekommen. Okay, interessant.

Eugen:

Und mittlerweile bin ich so weit, meine Prompts sind gefühlt kilometerlang, aber der Output ist unfassbar gut.

Dominik:

Okay.

Eugen:

Mittlerweile sogar so gut, dass ich selten noch was daran verändern muss. Grundsätzlich sagt man ja, dass der erste Output von ChatGPT nicht immer direkt genommen werden soll, sondern ein iterativer Prozess stattfinden soll, dass man den Output immer verbessert. Ich bin mittlerweile aber wirklich an dem Punkt angekommen, dass wenn ich mir die Antworten durchlese, mir denke, das ist perfekt. Aber da hat man es halt wieder, dass man, desto mehr Zeit man in seinen Prompt investiert, dementsprechend auch ein sehr gutes Ergebnis erhält.

Dominik:

Aber das ist ja auch einfach nicht immer möglich, sich jetzt dahin zu setzen und ich sag mal, diese kilometerlangen Prompts zu erstellen oder zehn Minuten da wirklich jetzt so einen Input zu geben, gerade irgendwie, wenn man auf der Arbeit ist oder man ist unterwegs, dann hat man nicht die Möglichkeit. Und dafür sind dann trotzdem diese Frameworks gut. Ich meine, klar, je mehr du, je mehr du reingibst aus deinen Gedanken, je mehr du das sortieren lässt, desto besser ist der Output. Das kann, also das kann ich nur bestätigen. Aber wenn wir jetzt in vielen Situationen halt bleiben, wo diese Möglichkeit nicht gegeben ist, dann wissen wir, wir haben eine Rolle, Aufgabe, Kontext und halt die Regeln. Und das betrifft aber auch diese Prompts, die man praktisch mit der Diktierfunktion absendet. Auch wenn sie oft gut sind, die Ergebnisse, sind sie es halt nicht immer. Und da muss man ja dann auch irgendwie wieder so dieses Framework haben, wie gehe ich dann vor, wie verbessere ich die. Wie machst du das?

Eugen:

Also im besten Fall sage ich schon in der Aufgabe ganz klar, dass ich mit der KI zusammen meine Aufgabe erarbeiten möchte. Das heißt, er gibt mir erstmal eine Struktur und einen Aufbau von der Aufgabe, die ich mir gegeben habe. Sage dann aber, stelle mir Fragen, an die ich vielleicht noch gar nicht gedacht habe. Und die Fragen beantworte ich dann Schritt für Schritt, bis ich an meinem perfekten Ergebnis angelangt bin.

Dominik:

Also du gibst auch immer Feedback, ne?

Eugen:

Genau.

Dominik:

Und da ist, denke ich, auch nochmal wichtig zu erwähnen, man sollte, wenn man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, nicht irgendwie den Chat wechseln. Weil es ist dann oft so, es wird irgendwie geschlossen, dann neu aufgemacht, dann gibt man es einfach nochmal ein, das Ergebnis wird nicht besser. Man sollte in dem Chat bleiben und dann auch wirklich auf seine vorherigen, auf seinen vorherigen Input Bezug nehmen, den ergänzen. Das einfach nur als Verständnis bleibt in dem Chat, in dem ihr gerade das oder indem ihr gerade die Antwort von der KI erhaltet.

Eugen:

Es gibt ja auch tatsächlich bei ChatGPT diese Daumen hoch, Daumen runter-Funktion. Das ist tatsächlich wichtig für die KI und auch für OpenAI selber, um zu gucken, arbeite ich richtig. Aber auch klar, wenn das Ergebnis nicht gut ist, sage es der KI und fordere im Prinzip das ein, was du gerne haben möchtest. Also sprich, wenn du mit dem Stil oder mit dem Aufbau von der Antwort zum Beispiel nicht zufrieden bist, dann sag es. Klar, jetzt so ein Feedback wie zum Beispiel, das gefällt mir nicht. Bei dem echten Leben, damit kann niemand was anfangen. Genau, da sind wir wieder beim Anfang vom Prompten, Shit in, Shit Out. Mit gefällt mir nicht, ja, damit kannst nichts gewinnen. Wenn ich aber schon quasi bei dem iterativen Prozess konkreter werde, dann wird auch die Antwort konkreter.

Dominik:

Genau, führen wir einfach mal dieses Gedankenexperiment von dem Fitnesscoach oder von dem KI-Fitnesscoach weiter. Du bekommst einen Ernährungsplan, siehst irgendwie, da ist jedes zweite Gericht mit Milch. Du hast vorher vergessen zu erwähnen, du bist eigentlich lactoseintolerant. Hätte eigentlich vorher schon in die Regeln gemusst, aber hast du eben vergessen, dann gib auch genau das als Feedback, zu sagen, ja, das kann ich so nicht essen, wird niemandem helfen, weil dann nicht verstanden wird, warum kann er es nicht essen. Will er das nicht essen, schmeckt ihm das nicht, dann schlägt ihr einfach ein anderes Gericht mit Milch vor, zum Beispiel. Man muss halt wirklich sagen, ich bin Lactoseintolerant, deswegen bitte keine Gerichte, die für mich problematisch sein könnten. Und dann bekommt man auch eben eine überarbeitete Version, die viel besser zu einem selbst passt. Absolut. Ursprünglich hatten wir jetzt eigentlich geplant, darüber zu reden, dass wir jetzt vorschlagen, für welche Aufgaben, welche KI-Modelle die idealen, oder die idealen Tools sind. Zum Beispiel, wir wollten, sagen wir jetzt einfach mal, Perplexity für gewisse Aufgaben nutzen. Aber man muss einfach sagen, und das ist mir aufgefallen, wo ich vorher ein relativ breites Text-Stack an AI-Tools hatte, ist es seit ChatGPT-5 extrem geschrumpft.

Eugen:

Die Technologie ist einfach schneller als wir, es ist einfach unfassbar. Wie rasant gerade diese Technologie nach vorne geht. Wenn man heute sich über etwas schlau gemacht hat, ist es morgen schon wieder fast eigentlich nichtig. Ich habe bis vor, ich sag mal, vier, fünf Wochen sowas wie Notebook LM zum Beispiel genutzt, um verschiedene Quellen reinladen zu können, egal ob es Links waren oder PDFs oder was weiß ich. Und mir daraus entsprechend eine Zusammenfassung erstellen zu lassen. Aber seit ChatGPT 5 nutze ich das auch nicht mehr. Perplexity habe ich vorher genutzt, um mir Quellen raussuchen zu lassen. Das mache ich jetzt mit Deep Research. Also es ist ChatGPT 5, auch wenn es wirklich Startprobleme hatte, ist mittlerweile einfach so gut und ersetzt für mich tatsächlich fast alle Tools. Ich nutze Gemini zum Beispiel immer noch, einfach nur um einen guten Vergleich zu haben, um auch Gemini zu testen, ob es vielleicht immer noch relevant ist oder nicht. Aber ich muss sagen, mit ChatGPT 5 fahre ich so gut, dass ich die App eigentlich gar nicht mehr verlasse.

Dominik:

Ja. Ja, das ist aber eigentlich auch so gerade für Verbraucher ist das eigentlich auch genau das, was man haben will, oder? Also wir haben jetzt schon, wenn wir in die Streaming-Welt gucken, brauchst du irgendwie drei, vier Abos nur, um so, ich sag mal, einen guten Mix an Medienkonsum zu haben. Und das brauchst du jetzt endlich auch noch in der KI-Welt, dass du irgendwie vier verschiedene Pro-Versionen brauchst, damit du halbwegs gut arbeiten kannst, weil das Tool kann das, das Tool kann das und das Tool kann das. Also das ist schon eigentlich eine positive Entwicklung.

Eugen:

Aber nochmal zum Thema Prompten zu kommen. Bevor wir überhaupt einen Prompt in das Eingabefeld eingeben, können wir vorher auch schon bestimmen, wie unser Output von unseren Anfragen rauskommt. Und zwar kann man in ChatGPT sogenannte Custom Instructions einstellen. Da kommt es ein bisschen darauf an, ob man in Projekten arbeitet oder halt ohne, weil die Custom Instructions für den gesamten Inhalt, den kann man in Einstellungen einstellen. Und da kann man sowas reinschreiben wie zum Beispiel bitte nicht gendern, lasse die blöden Bindestriche weg, die in jedem Text vorkommen und dann eigentlich jeder schon weiß, das ist mit KI geschrieben. Bitte schreibe immer höflich, bitte schreibe per sie oder per du, ganz egal wie, du kannst da schon vordefinieren, wie der Output immer kommen soll. Ganz interessant ist es halt eben, wie eben erwähnt, bei den Projekten. Da kann man nämlich nochmal projektbasiert wirklich sagen, wie es gerade in diesem Projekt aussehen soll. Und da finde ich ganz cool, dass es diese Kombination auch gibt, dass man eben so einen allgemeinen Duktus hat, den man verlangt, und dann eben nochmal projektbasiert.

Dominik:

Ja, ich merke das tatsächlich auch bei, also du kannst ja auch bei den Projekten Dateien als hinterlegen, sodass die immer berücksichtigt werden und damit einfach den Kontext erweitern. Und das ist auch eine Funktion, die, glaube ich, sehr wenige Leute nutzen, zumindest das, was ich so im eigenen Bekanntenkreis mitbekomme. Man kann Bilder, PDFs, Excel-Tabellen, all das hinzufügen und damit praktisch so die Datenbasis legen. Also wenn du jetzt zum Beispiel eine Excel-Tabelle mit Ergebnissen aus irgendeinem Projekt hast, in welcher Form auch immer, egal ob das jetzt irgendwie Ergebnisse einer, ich sag, sagen wir jetzt mal, einer Kampagne sind, wo du genau die Aufgaben, die Ausgaben, die Kampagnen, die Plattformen und so weiter aufgeschlüsselt hast. Du kannst das reingeben, um Kontext zu schaffen, um zu sagen, das ist unsere Kampagne, die hatten wir, das sind die Ergebnisse. Du musst sie nicht selbst zusammenfassen. Und das finde ich ist einfach eine solche Erleichterung, wenn du arbeitest, du musst eben nicht selbst erstmal das ganze Geschehen zusammenfassen, komplett ausholen. Du kannst einfach Daten reingeben. Oder auch ein witziges Beispiel: Kühlschrank aufmachen, fotografieren, vielleicht auch ein paar Nahaufnahmen, sagen, hier guck mal, was ich im Kühlschrank habe. Jetzt schlagen wir mal drei, vier verschiedene Gerichte vor, die ich daraus kochen kann. Und dann musst du eben nicht eine Liste erstellen mit Ich habe noch Butter und Käse und Eier, sondern du kannst halt einfach ein paar Fotos reingeben. Schafft mehr Kontext, sorgt für mehr Details und erleichtert einem echt das Prompting.

Eugen:

Um mal ein konkretes Beispiel zu nennen, ist hier dieser Podcast tatsächlich. Wenn ich den für YouTube vorbereite, kann man ja bei YouTube Timestamps einstellen, wo man automatisch zu einem Kapitel springen kann. Und bevor ich mir die gesamten 40, 50, 60 Minuten von unserem Podcast durchhören muss und immer checken muss, ab welcher Zeit ein neues Thema beginnt, gebe ich der KI einfach nur unseren Untertitel mit entsprechenden Timestamps und sage ihm, bitte glieder mir sämtliche Themen auf und sag mir, wann wir über welches Thema gesprochen haben. Ich kann ihm dann auch die Formatierung vom Text geben und so weiter. Also ich kann alles vorgeben. Und er gibt mir das innerhalb von ein paar Sekunden. Das finde ich ganz geil, weil so muss ich keine 60-Minuten-Podcasts von uns anhören.

Dominik:

Wer will das schon? Genau. Und Prompton ist halt irgendwie wie alles andere im Leben, je mehr man übt, desto besser wird man. Das haben wir ja jetzt eben schon erwähnt. Aber Prompton ist ein Skill. Ein Skill, der auch immer wichtiger wird, egal in welchem Berufszweigen, es wird immer wichtiger. Das heißt, je öfter man das macht, je mehr man damit rumexperimentiert, desto besser wird man. Und das spiegelt sich dann einfach darin wider, was man als einzelner Mensch mit Hilfe einer KI eben alles leisten und schaffen kann. Und ich denke, das wird noch ein sehr, sehr interessantes Thema, wenn man in die Zukunft blickt, weil im Idealfall wird sich das ja so auf so auf die Arbeitskraft auswirken, dass du als Einzelner mit einem guten Skillset eben sehr viel mehr in sehr kurzer Zeit erlegen kannst. Und das gibt dann Leuten, die vielleicht, die vielleicht schlechte, sonst schlechtere Chancen haben, dann auf einmal sehr viel mehr Möglichkeiten, wenn sie, auch wenn sie vielleicht Schwachstellen in anderen Bereichen haben, aber im Prompting extrem stark sind. Also das ist ein Skill, da kann man nur sagen, Übungen macht den Meister und man sollte sich die Zeit nehmen und man sollte rumexperimentieren.

Eugen:

Absolut, wenn man, besonders wenn man den letzten Death Day von OpenAI ansieht, wo einfach deutlich wird, dass wirklich nicht mehr alle Jobs so sicher sind, wie sie geglaubt hatten. Also ich denke da zum Beispiel an Programmierer oder an Copywriter.

Dominik:

Wir müssen gar nicht über einzelne Jobs nachdenken. Man muss also, das sind ja jetzt, also es sind ja mit KI eine Menge Startups aus dem Boden gestampft. Und wenn man jetzt guckt, dass auf einmal Apps in ChatGPT funktionieren, das heißt zum Beispiel, du kannst Canva als App mit ChatGPT nutzen. Ich glaube, da haben hat das eine oder andere Gründerteam Kurz mal Herzrasen bekommen, als das announced wurde. Also ich glaube, das kann auf einmal dafür sorgen, dass du sagst, Moment mal, ich brauche gar nicht mehr fünf verschiedene AI-Tools, sondern ich habe halt ChatGPT.

Eugen:

Oder fünf Mitarbeiter.

Dominik:

Oder fünf Mitarbeiter. Das ist die nächste Stufe. Ja, das ist tatsächlich so.

Eugen:

Auf der einen Seite traurig, auf der anderen Seite ist es halt einfach, und darüber werden wir auch noch tiefer sprechen, es ist einfach ein Shift in dem Job, den man macht. Also ich denke nicht, dass die Berufe per se wegfallen, aber es wird einfach darum gehen, wie geht man damit um?

Dominik:

Das wird aber auch limitierter. Also wenn du jetzt wirklich überlegst, dass eine Person auf einmal die Arbeit von drei Personen machen kann, dann sagst du ja nicht, wir werden jetzt einfach deutlich mehr produzieren, egal was es ist. Also sagen wir mal in einem Marketing-Team, irgendwann sagst du auch, Leute, wir sind jetzt bei sieben Blogbeiträgen pro Tag, vielleicht schalten wir mal da einen Gang runter. Ja, aber das ist halt dann, dann muss man halt irgendwo eine Entscheidung treffen. Und irgendwo kommt man dann an den Punkt, wo das Angebot hörst als die Nachfrage. Und dann stehen wir halt vor der Herausforderung. Und das ist für mich schon eher eine beängstigende Entwicklung als eine, die ich gut heiße. Also man muss halt immer so differenzieren, aber wenn auf einmal ganze Jobzweige obsolet werden, das geht ja gerade jetzt so, was ich mitbekomme von einigen Kunden, ist, dass die zum Beispiel im Bereich Customer Service da auf Hochtouren am Arbeiten sind. Und das bedeutet dann für Call Center-Mitarbeiter, also es wird eine Konsequenz haben für diese Mitarbeiter. Und das finde ich dann auf der einen Seite nachvollziehbar aus Sicht der Unternehmen. Sie können auf einmal einen deutlich besseren Service zu viel, also praktisch 24,7 anbieten, zu einem deutlich niedrigeren Preis. Aber auf der anderen Seite sitzen halt Menschen, die dann ihren Job nicht mehr haben.

Eugen:

Aber da werden wir in Zukunft definitiv auch noch tiefer in die Materie eingehen, um mal beim Prompten zu bleiben. Ein Tipp, den ich auch immer wieder mitgebe, ist, wenn es darum geht, einen Prompt zu schreiben und man überhaupt nicht weiß, wie man beginnen soll, die KI einfach selber zu fragen, wie man anfangen soll. Einfach nur mal so einen Starschuss der KI zu geben, das habe ich vor, ich weiß aber noch nicht genau, wie konkret ich da vorgehen soll. Und dann einfach mal der KI so ein bisschen Vertrauen mit an die Hand geben und sagen, schreib immer dafür einen Prompt, so dass du für mich im besten Fall arbeiten kannst.

Dominik:

Genau, machen wir mal eine praktische Zusammenfassung der wichtigsten Punkte aus der Folge. Und ich glaube, eines der wichtigsten Themen ist eben dieses Üben, also einfach anfangen, einfach machen, einfach gucken, was dabei rauskommt und dann da dem Ganzen immer mehr Feinschlift zu verpassen. Und ich glaube, da ist man so schnell drin und hat so schnell eine eigene oder diese Sprache entwickelt, die man braucht, um diesen guten Output aus der KI rauszuholen.

Eugen:

Genau. Den zweiten Tipp, den wir euch mit an die Hand geben können, ist, sprich mit der KI, als wenn es dein Freund oder dein Kollege wäre. Und nicht wie als wenn es ein Computer ist. Ja, richtig.

Dominik:

Außerdem, man sollte beim Prompt nicht v sein, das hast du sehr gut ausgeführt vorhin mit deinen kilometerlangen Prompts. Je mehr Zeit du investierst, desto weniger Nacharbeit wirst du leisten müssen. Also eine Minute mehr, die du in deinen Prompt investierst, wird den Output einfach um ein Vielfaches verbessern.

Eugen:

Und diese Zeit sollte man sich nehmen. Genau, und der letzte Punkt wäre dann, lass die KI mitdenken. Mit Fragen wie, frag mich, was du noch wissen musst, um diese Aufgabe perfekt lösen zu können. Damit hat man meistens eigentlich schon so die Hälfte erledigt, die man braucht, um das perfekte Ergebnis zu erhalten. Und noch ein Bonuspunkt, und zwar kann man auf der Webseite von OpenAI, also OpenAI.com, gewisse Prompt-Strukturen sich rauskopieren. Also das heißt, für bestimmte Tasks oder Aufgaben sich seinen Prompt raussuchen. Im besten Fall nicht eins zu eins kopieren, sondern für seinen eigenen Fall so verbessern, dass man damit arbeiten kann, um das beste Ergebnis zu erhalten. Den Link packen wir natürlich auch bei uns auf die Webseite, wo ihr immer nachlesen könnt, damit ihr immer bestens bewaffnet seid.

Dominik:

Probiert das Prompten einfach mal aus und wenn ihr bestimmte Prompts habt, die euch besonders gute Ergebnisse liefern, vielleicht eine bestimmte Promptstruktur, auf die ihr schwört, dann teilt uns das mit, entweder auf YouTube in den Kommentaren oder auch gerne einfach auf unserer Website ein Formular ausfüllen und das einfach mal rüberschicken, würde uns sehr interessieren. Und wenn ihr das Ganze hier auf YouTube schaut, dann abonniert den Kanal, lasst einen Daumen hoch da. Wenn ihr auf irgendeiner Podcast-Plattform seid, dann ebenfalls abonnieren und gerne eine Bewertung dalassen. Das würde uns helfen. Und damit würde ich sagen, danke Eugen. Wir hören uns nächste Woche wieder.